Orthetrum cancellatum

Großer Blaupfeil

Ein Leben ohne Libellen ist möglich, aber sinnlos!

… leider hat die diesjährige Saison bei mir in Punkto Libellenfotos nicht so angefangen, wie ich es erhofft hatte. Erst kam viel Regen, dann wenig Zeit, wie es halt manchmal so ist.

Heute hatte ich Gelegenheit, an der Flehbachaue in Köln-Brück vorbeizuschauen. Der Bach selbst steht extrem tief und es fließt kaum noch Wasser – dementsprechend gab es natürlich auch so gut wie keine Prachtlibellen (dafür aber Unmengen von Flohkrebsen, die man bei höherem Wasserstand von außen ja kaum zu Gesicht bekommt…). Auch die beiden Teiche in Brück stehen verhältnismäßig sehr tief.

Auf den angrenzenden Wiesen bin ich dann aber wenigstens noch einigen Blaupfeilen und auch einer Becher-Azurjungfer begegnet (die einen eigenen Blogeintrag bekommt, da ich in meinem bisherigen Libellenleben ja tatsächlich nur eine einzige gesehen hatte).

Von zwei Blaupfeilen gibt’s jedenfalls hier jetzt einige Aufnahmen:

17.6.2015, Köln-Brück, Flehbachau

17.6.2015, Köln-Brück, Flehbachau

17.6.2015, Köln-Brück, Flehbachau

17.6.2015, Köln-Brück, Flehbachau

17.6.2015, Köln-Brück, Flehbachau

17.6.2015, Köln-Brück, Flehbachau

17.6.2015, Köln-Brück, Flehbachaue

17.6.2015, Köln-Brück, Flehbachaue

Blaupfeil-Männchen im Schilf

… ein paar Bilder auf größere Entfernung. Wie alle Segellibellen sind sie ja eigentlich extrem einfach zu fotografieren, da sie sich oft einen festen Lieblingsplatz aussuchen und dann längere Zeit dort sitzen (und auch nach Flügen immer wieder zurückkehren). Das ist super … wenn nur das Teleobjektiv “lang” genug ist 🙂

18.6.2014, Köln-Brück, Flehbachaue

18.6.2014, Köln-Brück, Flehbachaue

18.6.2014, Köln-Brück, Flehbachaue

18.6.2014, Köln-Brück, Flehbachaue